Fitnessmethoden

Langlaufen

Mit Langlaufen kommen Sie fit und schlank durch den Winter. Lästiger Weihnachts-Speck hat so nicht die geringste Chance. Wer regelmäßig die Langlaufski anschnallt, kann den Kalorien den Kampf ansagen und auch in der kalten Jahreszeit etwas für die Figur tun.

Die Idee:

Als wettkampforientierte Sportart ist Langlaufen zum ersten man in Skandinavien ausgetragen worden - und das im 19. Jahrhundert. Skilanglauf wird heute vor allem in Nordeuropa und den Alpenländern betrieben, da man dort die besten winterlichen Voraussetzungen vorfindet. 


Die Sportart:

Winterlandschaft

Langlaufen hält im Winter fit.

Wenn der eisige Wind und die kalten Temperaturen Einzug halten, dann fällt die sportliche Betätigung im Freien besonders schwer. Wer dennoch fit bleiben (oder werden) möchte, der sollte auch im Winter regelmäßig Sport betreiben. Neben Skifahren, Snowboarden und Co. bietet sich vor allem das Langlaufen als diätergänzende Fitnessmethode an. Im Diagonalschritt gleitet man mithilfe von zwei Stöcken durch den Schnee und lässt so den Fettpolstern keine Chance. Die dynamischen Lauf-Bewegungen in der gespurten Loipe sind charakteristisch für diese Sportart. 

Kalorienverbrauch
Der Kalorienverbrauch liegt mit durchschnittlich 600kcal pro Stunde in einer beträchtlichen Höhe und ist eine tolle Motivationsspritze. Wer also gerne an der frischen Luft Sport betreibt und ein Kältetiger ist, der wird den Sport lieben und die Fettpölsterchen bald verschwinden sehen.

Langlaufen als Fitmacher
Beim Langlaufen trainiert man die Muskulatur des Oberkörpers und die Arm-Bein-Koordination. Natürlich werden auch die Beine gekräftigt und beansprucht. So verbessert man auch während der kalten Jahreszeit die Kondition. Wer regelmäßig längere Strecken zurücklegt verbrennt dabei viel Fett. Auch der Cholesterinspiegel und das Herz-Kreislauf-System werden langfristig positiv beeinflusst. 

Wintersport

Langlaufen ist ein Kalorienschreck!

Durch die Kälte kommt der Stoffwechsel enorm in Schwung und die Blutzirkulation wird gefördert. Wichtig ist das Aufwärmen vor Beginn des Langlauf-Trainings. So kann man unschöne Verletzungen vermeiden und den Kreislauf anregen. Wer sich nicht überanstrengt und nach dem Langlaufen einige Dehnübungen durchführt, lebt als Langläufer relativ sicher. 

Material und Ausrüstung
Wir haben die wichtigsten Ausrüstungstipps für Sie zusammengefasst:
  • Schuhe: Man unterscheidet zwei Arten von Bindungen. Die "Step-in-Bindung" und die per Hand zu öffnende Variante. Letztere hat den Vorteil, dass sie sich bei Stürzen besser öffnen lässt.
  • Kleidung: Hier gilt eindeutig das Zwiebelprinzip. Langlaufen ist eine schweißtreibende Sportart, daher sollte man Funktionsunterwäsche (wird nicht nass), eine dehnbare Laufhose und eine dünne Jacke wählen. Wer leicht friert kann natürlich auch noch zusätzliche Kleidungs-Schichten anlegen.
  • Skier: Grundsätzlich gibt es Schuppenskier und Wachsskier. Für den Durchschnitts-Langläufer eignen sich Schuppenskier am besten, da man nicht je nach Wetterverhältnis anders wachsen muss. 


Lesen Sie weiter: die Stärken und Schwächen der Sportart


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