Fitnessmethoden

Pole-Fitness

Vorbei sind die Zeiten, in denen man das Wort "Pole" mit einem schmuddeligen verrauchten Strip-Club in Verbindung setzt. Der neue Trend heißt Pole-Fitness und ist momentan dabei die Welt im Sturm zu erobern. Es ist längst nicht mehr nur die erotische Komponente, die hier zählt, sondern der Faktor Fitness und Gesundheit.


Die Idee:

Pole-Dance beschreibt eine Tanzform, bei der eine Stange (Pole) im Mittelpunkt steht und quasi das "Turngerät" stellt. Diese spezielle Art des Tanzens wurde bereits um 1900 von herumziehenden Burlesque-Showgirls betrieben, die die eigentlichen Zirkuszelt-Stangen zweckentfremdeten. In den 1970er vertrieb es den Pole-Dance immer mehr Richtung Strip-Clubs und andere ähnliche Etablissements. Dadurch wurden sehr viele Vorurteile geschürt und Pole-Tänzerinnen meistens in ein falsches Licht gerückt.

Seit einigen Jahren versucht diese durchaus akrobatische Sportart ihr Image zu ändern und wir versuchen dabei zu helfen.


Die Sportart:

Beim Pole-Dance geht es vor allem um Körperspannung und -haltung und beansprucht somit den ganzen Körper. Es gibt viele Kurse, die für Frauen und Männer angeboten werden, wobei sich Männer oft schwer tun, diese Sportart ernst zu nehmen. Es scheint auf den ersten Blick einfach, man muss aber relativ schnell feststellen, dass das ein Irrglaube ist. die Stange bietet viele Möglichkeiten, die beim normalen Tanzen einfach nicht gegeben sind.


Kalorienverbrauch
Bei Pole-Fitness kann man in der Stunde bis zu 300 Kalorien abnehmen. Sie sehen also diese Sportart ist durchaus anspruchsvoll, verlangt Ihnen einiges ab und ist für alle Altersklassen und Geschlechter. Natürlich gibt es bei Pole-Fitness auch einen ästhetischen Aspekt, der aber nicht unbedingt im Vordergrund stehen soll.


Lesen Sie weiter: die Stärken und Schwächen der Sportart

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