So halten Sie durch!

Fastenzeit leicht gemacht: Mit diesen 5 Tricks

7 Fastenarten im Überblick

Totales Fasten
Beim Totalen Fasten wird über längere Zeit keine feste Nahrung zu sich genommen. Lediglich Wasser und ungesüßte Tees stehen auf dem täglichen Speiseplan. Der Körper verliert bei dieser Fastenmethode schnell an Gewicht, da er auf das Muskel- und Fettgewebe zurückgreift, um seinen Energiebedarf zu decken. Achten Sie darauf, dass Sie diese Methode nur 3-5 Tage durchführen. Mit ärztlicher Beobachtung sind auch bis zu zwei Wochen möglich. Der Körper wird komplett von Giftstoffen und etwaigen Ballast befreit, allerdings ist im Anschluss die Gefahr der schnellen Zunahme vorprogrammiert.

Die Fastenzeit beginnt am Aschermittwoch, dem Tag nach dem Faschingsdienstag und somit heuer am 1. März 2017. Bis zum 15. April, dem Karsamstag, dauert die österliche Bußzeit an. Für viele hat jener Zeitraum schon längst keine religiöse Bedeutung mehr, dennoch werden die berühmten 40 Tage gerne zum Anlass genommen, um auf etwas Liebgewonnenes zu verzichten.



Wer die Tage vom 1. März bis zum 15. April abzählt, wird nicht genau auf 40 kommen. Warum? Weil die Sonntage während der Fastenzeit nicht mit eingerechnet werden. Alle, die jene sechs Wochen im Jahr tatsächlich zum Fasten nutzen, können die Sonntage somit als "Joker-Tage" betrachten.

Der Sinn hinter der Fastenzeit liegt im Verzicht - worauf verzichtet wird, ist nebensächlich. Manche essen 40 Tage lang kein Fleisch, andere lassen die Finger von Alkohol oder Süßigkeiten, wieder andere setzen auf Detox-Kuren. 
Worauf auch immer Sie während der Fastenzeit verzichten wollen, hier sind fünf Tricks, mit denen Sie besser Durchhalten werden: Auf Seite 2.

Bitte umblättern: 5 Tipps für die Fastenzeit...
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